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VfB PRÄSIDENTSCHAFTSWAHL 2021

WIR FÜR DEN VfB

Das WIR für den VfB steht für mich im Mittelpunkt meiner Kandidatur sowie für meine mögliche Amtszeit als Präsident. Das WIR sind alle, die gemeinsam mit Engagement und Leidenschaft den Verein entwickeln wollen. Das WIR bilden im VfB e. V. die Mitglieder der Abteilungen Hockey, Leichtathletik, Schiedsrichter, Faustball, Tischtennis und Garde – und selbstverständlich auch die Fußball-Fans des VfB Stuttgart. Sie alle soll der VfB-Präsident repräsentieren. Nach außen, aber als Gesellschafter des e.V. natürlich auch nach innen.
Pierre-Enric Steiger | Kandidat für die VfB Präsidentschaftswahl 2021

Sicher und kollegial
in eine stabile Zukunft

Genau diese Adjektive sind es, die mir wichtig sind. Der VfB ist mehr als ein einzelner. Der VfB sind wir alle.

Dieses Zukunfts-/Positionspapier ist das Ergebnis eines Diskussionsprozess und Vereinsebenen und viele Interessengruppen hinweg in den Themenfeldern und Organisationstrukturen, Finanzierung und Sponsoring, Verbesserung der sportlichen und wirtschaftlichen Grundlagen, Mitgliederrechte und Mitwirkungsmöglichkeiten, Nachwuchsgewinnung und -förderung sowie Vereinstradition.

Das Zukunfts-/Positionspapier bildet einen Startpunkt der Perspektiven aufzeigt.

VfB ZUKUNFTSPAPIER HERUNTERLADEN (PDF)
Pressekonferenz von 11.06.2021

Allgemeine Situation

Meine Meinung zur allgemeinen Zukunft des VfB Stuttgart

Hockey

Hockey – Die größte Abteilung im VfB Stuttgart e.V.

Leichtathletik

Leichtathletik – Die älteste Abteilung im VfB Stuttgart e.V.

Faustball

Faustball – Nachhaltigkeit für Jung und Alt werden großgeschrieben im VfB Stuttgart e.V.

Tischtennis

Tischtennis – Die kleinste Abteilung mit dem schnellsten Aufschlag im VfB Stuttgart e.V.

Garde

Garde – Die Tradition ist das Wesen des VfB Stuttgarts e.V.

Schiedsrichter

Schiedsrichter – Die älteste und größte Schiedsrichter Abteilung Deutschlands ist eine Größe im VfB Stuttgart e.V.

Jugendfußball und AG

Fußball - Der Fußball ist die Seele des VfB

Pierre-Enric Steiger

Warum kandidiere ich? Was qualifiziert mich für das Amt des VfB-Präsidenten?

Portrait von Pierre-Enric Steiger

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Ich trete als unabhängiger Kandidat an. Frei von persönlichen Interessenkonflikten oder irgendwelchen Verpflichtungen. Ich brauche dieses Amt nicht für mein Ego. Und auch nicht für meinen Geldbeutel. Ich bin finanziell unabhängig. 

Sollte man beim VfB Stuttgart 1893 e.V. beschließen, dem Präsidenten eine Aufwandsentschädigung zukommen zu lassen, würde ich diese Zahlung nicht annehmen. Meiner Auffassung nach ist es nicht gerechtfertigt, dem Präsidenten eines gemeinnützigen Sportvereins wie der VfB Stuttgart e.V. ein Honorar zu zahlen, während die Amateur-Abteilungen mit prekären Jahresbudgets auskommen müssen wie beim Tischtennis (ca. 8.000 Euro), Faustball (12.000 Euro), Schiedsrichter (15.000 Euro), Leichtathletik (110.000 Euro) und Hockey (150.000 Euro).

Ich trete an, weil ich überzeugt bin, den Sportverein VfB Stuttgart gemeinsam mit Ihnen weiter voranzubringen und eine gute und attraktive Zukunft des Vereins gestalten zu können.

Ich trete an, weil Amateur- und Profisport eine wichtige gesellschaftliche sowie gesellschaftspolitische aber auch wirtschaftliche Bedeutung haben. Nicht nur für die VfB-Mitglieder, sondern für die ganze Region.

Ich bin überzeugt: Sport im Allgemeinen und Fußball im Speziellen sind ein Abbild und Integrationsfaktor unserer Gesellschaft. Sport steht für Fairplay, Respekt, Toleranz, Antirassismus, Gleichberechtigung. Das sind die Werte des Sports! Dafür stehe ich, auch deshalb trete ich an.

Ich trete an, weil ich von mir sagen kann: Ich liebe den Sport, ich liebe Fußball. Der VfB ist „meine“ Mannschaft. Aber zu meiner Mannschaft im VfB gehören auch Hockey, Tischtennis, Faustball, Leichtathletik, sowie die besonderen Abteilungen Schiedsrichter und Garde. Wir sind zusammen der VfB Stuttgart e.V.

Ich trete aber nicht an, um Thomas Hitzlsperger oder Sven Mislintat zu erklären, wie sie einen Kader zusammenzustellen haben. Oder um Pellegrino Matarazzo die Taktik für das nächste Spiel zu erläutern. Das ist nicht die Aufgabe des Präsidenten.

Als Präsident möchte ich die Verantwortung für den VfB als Ganzes übernehmen und die Interessen von Amateursport und Profifußball in Einklang und Balance halten und beide Bereiche für die Zukunft fit machen.
Aber ich sage auch ganz deutlich: Das ist und wird keine One-Man-Show, hier ist Team-Arbeit gefragt – Mannschaftssport! Oder kurz gesagt: Auf das Wir kommt es an. Es gibt kein Wir da unten und es gibt kein Wir da oben. Es gibt nur ein Wir alle.

Erfahren Sie mehr über mich:

Herkunft und Beruf
In Backnang am 16.10.1971 geboren, in Winnenden aufgewachsen und in Waiblingen die Ausbildung zum Bankkaufmann absolviert. Heute lebe ich mit meiner Frau und unseren drei Kindern in Winnenden und leite, nach mehreren beruflichen Stationen in diversen Unternehmen, die Björn Steiger Stiftung („Wir helfen Leben retten“).
Berufliche Tätigkeit
Als Präsident der Björn Steiger Stiftung trage ich die Verantwortung in allen Bereichen der Stiftung. Hierzu zählen neben den gemeinnützigen Bereichen in der Stiftung auch die Tochtergesellschaften in Form von gGmbHs und einer gewinnorientierten Dienstleistung GmbH. Dadurch kenne ich alle Besonderheiten, die im Spannungsfeld von gemeinnützigen und kapitalorientierten Bereichen entstehen können sowie den Umgang und die Wertschätzung gegenüber dem Ehrenamt. Die Struktur des VfB mit e. V. und AG ist fast identisch zur Struktur unserer Stiftung. Nur die Gewichtung zwischen gemeinnützig und Kapital verhalten sich genau im umgekehrten Verhältnis.
Laufbahn
  • 1991 bis 1993 Ausbildung Bankkaufmann
  • 1993 bis 1995 Bankkaufmann Kreissparkasse - Waiblingen
  • 1995 bis 1998 Geschäftsführer Rettungsdienststiftung Björn Steiger e. V. - Winnenden
  • 1999 Projektleiter Xerox Ireland Ltd. – Dublin (Irland)
  • 2000 bis 2002 Gesellschafter und Geschäftsführer Hanse Media Team - Lübeck
  • 2002 bis 2006 Gesellschafter und Geschäftsführer Kerler Kommunikation - Fellbach
  • 2006 bis 2009 Geschäftsführer Allianz Ortungsservice GmbH – Stuttgart
  • seit 2010 Präsident Björn Steiger Stiftung- Stiftung bürgerlichen Rechts (SbR) – Winnenden
Gesellschaftliches Engagement
Mein gesellschaftliches Engagement geht weit über meine Stiftungstätigkeit hinaus. Neben zahlreichen Kirchenämtern von Kirchengemeinderat bis Bezirkssynode sowie Vorstandstätigkeiten in diversen Vereinen und Organisationen in der Vergangenheit, habe ich mich in den letzten Jahren verstärkt im Jugendfußball beim SV Breuningsweiler und VfR Birkmannsweiler eingebracht. 2019 engagierte ich mich mit einem privaten Sponsoring auch im Nachwuchsleistungszentrum des VfB, da mir der Nachwuchsfußball in unserer Region besonders am Herzen liegt.
Ihr Direkter Draht zu mir

Das WIR ist mir wichtig! 
Treten Sie mit mir in den Dialog

Aus diesem Grund biete ich nicht nur einen einfachen Maildialog an. Diskutiert mit mir über die Zukunft des VfB, denn WIR gemeinsam sind der VfB.
Videokonferenzen
Ich rufe alle OFC‘s des VfB zum Dialog in Form von Videokonferenzen auf.
Termine
Ich biete bis zum 17. Juli insgesamt 150 Video-Termine an.

Fragen und Antworten

Hier gehen wir zu eingingen Fragen weiter in Detail. Die Fragen werden im Laufe der Zeit, durch die Fan Dialoge weiter ergänzt.

Was hat Sie motiviert als VfB-Präsident zu kandidieren?

Ich bin der Meinung, dass seit der Ausgründung immer wieder Differenzen darüber gibt, was dieser Schritt eigentlich wirklich bedeutet und wie der Umgang zwischen einem gemeinnützigen Verein auf der einen Seite und einer Kapitalgesellschaft auf der anderen Seite gelebt werden müssen. Auch der Spagat zwischen den ehrenamtlichen Aktiven im e. V. und den Hauptamtlichen in der AG scheint mir ein internes „Kulturproblem“ darzustellen. Wäre das nicht so, hätte es nie und nimmer zu dem ganzen Wirbel im letzten Jahr kommen können. Ich denke, dass es hier jemanden braucht, der es seit Jahren gewohnt ist, genau diesen Spagat zwischen Gemeinnützigkeit auf der einen und Kapitalgesellschaft auf der anderen Seite täglich zu leben und auch vorzuleben. Daher bin ich fest davon überzeugt, dass ich dem Verein und der AG inhaltlich und kulturell helfen kann, beide Profile deutlich besser zu schärfen.

Sie sind erst im Jahre 2017 mit einer lebenslangen Mitgliedschaft in den VfB Stuttgart 1893 eingetreten. Deshalb stellt sich uns die Frage, welche persönliche Verbindung Sie zum VfB haben?

Seit meiner Jugend ist der VfB mein Verein. Als Redakteur der Schülerzeitung war mein erster Beitrag ein Interview mit Helmut Benthaus im Jahr der Meisterschaft. Dass meine Eltern mit dem Ehrenpräsidenten Gerhard Meyer-Vorfelder befreundet waren, hat mich als Kind für den VfB weiter geprägt. Als ich 2017 die lebenslange Mitgliedschaft abschloss, ging es mir nicht um das lebenslang oder die Ehrung des Vereins. Ich wollte mit dem Einmalbetrag den Verein unterstützen. Neben der Mitgliedschaft wurde ich mit meinen beiden Jungs, die ebenfalls Mitglied im VfB sind, auch Dauerkartenbesitzer.

Wie sehen Sie sich als gewählter VfB-Präsident den Dialog mit den Mitgliedern vor, welche Gremien und Plattformen würden Sie dafür gerne haben?

Schon mein Angebot mit den Videokonferenzen zeigt: Ich suche aktiv den Dialog. In Corona-Zeiten ist dies etwas schwieriger und fast nur digital möglich. Mit Zukunftswerkstatt, VfB-Dialog und den Dunkelroten Tischen wurde ein richtiger Weg eingeschlagen. Diese Form von Hybrid-Dialogen in Präsenz und online muss es auch in Zukunft zwingend weiter geben. Der Dialog der OFCs als starkes Meinungsbild der Mitglieder und Fans außerhalb von Mitgliederveranstaltungen mit dem Präsidium, muss ein fester Bestandteil in manchen Entscheidungsprozessen sein. Ein gewählter Amtsträger, egal in welcher Position oder Organisation, ist kein König - sondern ein Diener derer, denen er vorsteht. Dies gilt nach meinem Verständnis für die Bundeskanzlerin ebenso wie für jeden Vereinspräsidenten. Und erst recht für den VfB-Präsidenten.

Wie kann der VfB Stuttgart von Ihrer langjährigen Erfahrung als Präsident der Björn Steiger Stiftung profitieren?

Die Verbindung zwischen Ehrenamt und Hauptamtlichen ist ein wichtiger Bogen im Verein. Die Wertschätzung, Dankbarkeit und Motivation aller Engagierten im Verein ist ein wichtiger Pfeiler. Vor allem die Aktiven, die sich ehrenamtlich einbringen, müssen in ihrem Stellenwert immer wieder gewürdigt werden. Dasselbe gilt auch für die Fans, die sich Woche für Woche kreativ und engagiert für unsere Mannschaft und darüber hinaus einsetzen. Durch mein berufliches Wirken weiß ich dieses Engagement und die Bedeutung sehr gut wertzuschätzen. Ohne den nötigen Respekt für diesen Einsatz können wir die Zukunft nicht gemeinsam gestalten. Außerdem verfüge ich dank meiner Stiftungstätigkeit über ein großes Netzwerk, das alle gesellschaftspolitische und wirtschaftliche Bereiche umfasst.

Sie sind Mitglied im VfB-Freundeskreis, der bei Teilen der VfB-Mitglieder und der Fans in keinem guten Licht steht. Inwieweit haben Sie in diesem Verein mitgewirkt?

Über das Außenbild des Freundeskreises bin ich überrascht, da mein Bild ein ganz anderes ist. Ich war an den Spieltagen zwei Jahre Gast im Stadionbereich des Freundeskreises. Ich erlebe das finanzielle Engagement und die Unterstützung der Jugendarbeit durch den Freundeskreis. Ich sehe, wie man im Dialog mit dem Nachwuchsleistungszentrum versucht, die Jugend zu fördern. Das in der Außenwahrnehmung dargestellte politische Einwirken konnte ich im Innenleben des Freundeskreises bislang nicht erleben. Ich bin 2019 Mitglied in diesem Kreis geworden, weil ich die Arbeit im Nachwuchs nachhaltig unterstützen wollte. Das war und ist meine Motivation.

Allgemein sind die Aufgaben eines Präsidenten im „e.V.“ nicht immer ganz klar. Können Sie uns das Aufgabengebiet eingehend erklären und auch, für was Sie nicht zuständig sind?

Eigentlich ist die Aufgabe des Präsidenten rechtlich klar definiert. Der Präsident trägt die Verantwortung im VfB e. V. Hier zählen in erster Linie die Abteilungen Hockey, Faustball, Tischtennis, Leichtathletik, Schiedsrichter und die Garde zu seinen Bereichen. Kurzfristig wird sicher auch der Frauenfußball zum e. V. neu dazukommen. Juristisch liegt auch der Jugendfußball von der U11 bis U15 beim e. V., wird allerdings operativ bereits heute von der AG vollständig durchgeführt. Alle Fußballthemen ab der U16 sind in der AG und ohne Einfluss des e. V.

Dass der Präsident als die mächtige Person im Fußball gesehen wird, hängt mit dem Bild früherer Präsidenten zusammen. Als es noch keine AG gab und der Präsident auch hauptverantwortlich für den Profifußball war. Juristisch und in der Realität sieht es seit der Ausgründung aber anders aus. Der VfB-Präsident ist natürlich ein wichtiger Repräsentant der Profimannschaft und Aufsichtsrat in der AG . Ein Aufsichtsrat hat zwei Hauptaufgaben: Er prüft die vorgelegten Finanzpläne und kontrolliert den Vorstand. Es ist einem Aufsichtsrat gesetzlich gar nicht erlaubt, in Personalentscheidungen oder andere Entscheidungen des operativen Bereichs einzugreifen. Die Verantwortung obliegt vollständig dem Vorstand der AG. Der auch über die dafür notwendige Expertise verfügt.

Somit müssen sich die Fans mehr und mehr an den Gedanken gewöhnen, dass Kritiken an den Leistungen der Profis an den Vorstandsvorsitzenden adressiert werden müssen. Der Präsident ist im Fußball Repräsentant und vor allem auch Fan. Das ist seit der Ausgliederung eine wesentliche Veränderung in seiner Rolle und Funktion. Man kann dies bedauern. Aber ändern kann man es nicht mehr.

Somit kann ich und werde ich im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten das Bestmögliche im Sinne der Mitglieder – die im übertragenen Sinn alle Mehrheitseigentümer der AG sind – im Dialog mit dem Vorstand vortragen.

Kontakt

Büro
Pierre-Enric Steiger
Schorndorferstr. 4
71364 Winnenden

Tel: 07195 3055-1893
E-Mail: info@wir-fuer-den-vfb.de

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